das Original "für alle Pferderassen"
Die Grundlage einer gesunden Verdauungsphysiologie ist eine ausreichende und qualitativ hochwertige Grundfutterversorgung. Leider besteht heutzutage die Tendenz zu einem stark verringerten oder minderwertigen Grundfuttereinsatz. Eine gesunde, physiologisch wertvolle Grundfutterversorgung bleibt jedoch unerlässlich. Wird dem Pferd nicht ausreichend hochwertiges Heu oder Silage gefüttert, steigen die Risiken für verschiedene Störungen. Zur Aufrechterhaltung einer gesunden Darmflora benötigen Mikroorganismen einen Mindestrohfasergehalt, der nur durch Grundfutter zugeführt werden kann.
PRE ALPIN WIESENCOBS sind ein ideales Grundfutter in extra großer Cobsform. Sie setzen sich aus einer einzigartigen Mischung von über 60 verschiedenen Gräsern und Kräutern des bayerischen Alpenvorlandes zusammen. Die ständig kontrollierten Wiesen werden zum richtigen Reifezeitpunkt geerntet. Dadurch wird ein niedriger Eiweißgehalt und ein hoher Rohfasergehalt für eine optimale Pferdefütterung gewährleistet.
PRE ALPIN WIESENCOBS dienen alternativ auch als alleiniges Kraftfutter oder ergänzend zur Getreideration. Der hohe Energiegehalt bietet trotz niedrigem Stärkegehalt mehr Ausdauer und Kraft, auch im Sport.
PRE ALPIN WIESENCOBS garantieren das ganze Jahr über eine konstante qualitativ hochwertige Fütterung und verbessern die Verdauung und Vitalität Ihres Pferdes spürbar.
Durch die Fütterung von PRE ALPIN WIESENCOBS ermöglichen Sie ihrem Pferd die Vorteile einer ursprünglichen Pflanzenvielfalt, wie sie im Alpenvorland vorkommt, zu genießen.
Einzelfuttermittel für Pferde
ZusammensetzungGräser und KräuterInhaltsstoffe
- als Grundfutterersatz täglich 1,2 bis 1,5 kg je 100 kg Soll-Körpergewicht - zur Aufwertung des Grundfutters Menge an Grundfutterangebot anpassen 1 kg Pre Alpin Wiesencobs ersetzt 1 kg Heu. Langsam anfüttern oder 1 kg mit 1,5 - 3 Liter Wasser einweichen - als Kraftfutterersatz: 1,2 kg Pre Alpin Wiesencobs ersetzt ca. 1 kg Getreide
Unsere Kunden haben 21 Erfahrungsberichte über unser Produkt "Pre Alpin Wiesencobs" geschrieben.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vorab möchte ich Ihnen mein Lob für die Qualität ihrer Wiesencobs aussprechen. Meine Pferde essen sie schrecklich gerne und seit ich sie füttere hat sogar meine schwerfuttrige, leberkranke Stute zugenommen. Da ich St. Hippolyt Struktur Energetikum füttere, bin ich an Artenvielfalt in meiner Weidenvegetation gewöhnt. Überall wächst Kamille, Lein und Koriander. Kleine, unverdaute Körnchen keimen überall dort, wo vorher Pferdeäpfel lagen. Mittlerweile verbreiten sie sich schon von selbst. Meine Weide war früher eine Kuhwiese und bis jetzt hatte ich trotz Struktur-E immer nur 2 Grassorten auf der Wiese. Seit ich ihre Cobs füttere, komme ich locker auf 10 verschiedene Grassorten! Aber als ich gestern Abend eine in der Blüte stehende Gebirgsflockenblume gefunden habe, bekam ich das dringende Bedürfnis, Sie davon zu unterrichten. Ich wohne im äußersten Westen von Nordrhein-Westfalen, da kommen solche Pflanzen wirklich nicht von alleine hin. Ich hoffe, Sie freuen sich so wie ich. Leider schaffen es nur die kleinsten Samen den (gesunden!) Zähnen meiner Pferde zu entkommen. Wer weiß, was da sonst noch alles wüchse!
Ich bedanke mich für Ihr tolles Futter und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
P.S.: Habe gerade gestern wieder von Leuten gehört, die den chronischen Durchfall ihres Pferdes mit Hilfe Ihrer Cobs in den Griff bekommen haben.
Frau Wassu
geschrieben von E. Wassu am 10.07.2001
bei der Pferd & Jagd ließ ich mich an Ihrem Stand beraten und sende Ihnen hier einen kurzen Erfahrungsbericht . Ich habe eine 13-jährige Welsh-Cob-Stute, die an Sommerekzem leidet und im Laufe der Jahre immer empfindlicher dem Heu gegenüber reagierte. Sie ist wahrscheinlich allergisch auf Pollen, die in diesem enthalten sind. Ihr Husten wurde immer häufiger und länger anhaltend. Der Tierarzt riet mir, das Heu zu tauchen oder zu ersetzen. Da das Heutauchen in unserem Pensionsstall nicht umsetzbar ist, bin ich auf Ihre Wiesencobs gestossen. Ich weiche sie mit so viel Wasser ein, dass sie gut aufquellen, aber noch eine feste Struktur haben. Mein Pferd frisst sie seit nunmehr ca. 2 Jahren gerne (OK, Heu wäre ihr wahrscheinlich lieber) und hat seitdem keine Probleme mehr mit Husten. Jedenfalls keine futterbedingten Probleme mehr.
Auch das Struktur Mash schmeckt ihr sehr gut. Da sie sehr leichtfuttrig ist, kann ich es ihr allerdings nicht so oft und in so großer Menge geben. Eine kleinere Verpackung käme mir sehr gelegen. Vielleicht tue ich mich auch mit anderen Pony-Parteien zusammen. Falls ich ihr Mash bei unserer Genossenschaft kaufen kann. Ich werde mich jedenfalls erkundigen.
Mit freundlichem Gruß
Sabine Schäm
geschrieben von Sabine Schäm am 06.12.2004
geschrieben von Carina Townsend am 05.08.2005
Sehr geehrte Agrobs Mitarbeiter, was lange währt… Nachdem wir uns auf der Pferd und Jagd 04 sowie auf der Equitana gesprochen haben, hier endlich der „Futterbericht“ meines Hengstes.
Noch mal vorweg zu meiner Person: ich bin Tierärztin, auf Pferde spezialisiert, und habe mich schon während meines Studiums sehr für die Tierernährung interessiert. Ich habe seit 24 Jahren einen (jetzt 26 jährigen) Haflingerhengst, an dem ich sehr hänge. Im letzten Jahr bekam dieser nun Probleme mit der Futteraufnahme.
Da ich die Pferde zur Zeit leider nicht unter täglicher Kontrolle habe, und man mir erst relativ spät von den Problemen berichtet hat, sah mein Hengst im Herbst erbärmlich aus. ER hatte stark abgenommen, war lustlos (kein Wunder bei dem Energiemangel!) und hatte nur noch kleinen, harten Kot. Eine gründliche Kontrolle der Zähne ergab ein typisches „Altersgebiss“, abgenutzte, wellig, einige Zähne fehlen. Kurz gesagt: Heu kann er nicht mehr fressen, da er es nicht zerkaut bkommt. Man hatte vor Ort versucht, das Problem über erhöhte Kraftfuttergaben auszugleichen, was nicht funktionieren kann, wie jedem, der von Tierernährung etwas versteht sofort klar sein muss. Ich habe dann eine optimierte Rationsberechnung durchgeführt, in deren Rahmen ich nach einer Alternative für den Raufutteranteil gesucht habe. Bei der Durchsicht der auf dem Markt verfügbaren Produkte bin ich dann an die Heucobs von der Agrobs GmbH geraten. Da diese mir von der Zusammensetzung und Qualität her gut gefielen, habe ich sie in die Ration eingearbeitet. Mein Hengst hat den gesamten Winter über 4 kg täglich davon bekommen, er hat sie gerne und sehr gut gefressen (im Moment ist Weidesaison, da will er lieber Gras haben, aber das kenne ich schon von ihm).
Innerhalb von vier Wochen war das Pferd nicht wieder zuerkennen, er sah wieder gut aus, hatte zugelegt, war munter wie ein Junger und auch der Kot sah wieder so aus, wie es sich für ein gesundes Pferd gehört.
Ich bin begeistert, er wird die Cobs garantiert weiterhin bekommen, bis er irgendwann in den Pferdehimmel galoppiert (was hoffentlich noch lange dauert!).
Mit freundlichen Grüßen Dr. Christina Fedele
geschrieben von Dr. Christina Fedele am 01.01.2006
ich habe von Dezember bis Februar die von Ihnen hergestellten und vertriebenen PRE ALPIN Cobs bei 3 Pferden mit Stauballergie eingesetzt.
Die Pferde standen auf Späne (allergenarm) und erhielten neben Kraftfutter (Quetschhafer angefeuchtet) täglich 2 x je 3 kg Pre Alpin Cobs.
Medikamente wurden nicht verabreicht.
Bei allen 3 Pferden kam es zu einer deutlichen Reduzierung der Hustenfrequenz, 1 Pferd war nach etwa 4 Wochen frei von spontanem Husten. 2 Pferde verbesserten sich in ihrem Allgemeinzustand erheblich und fühlten sich auch unter dem Sattel sichtlich besser.
Ich kann die Fütterung von PRE ALPIN Cobs, auch als flankierende Maßnahme im Rahmen einer Therapie sowie in der Rekonvaleszenz durchaus empfehlen.
Dr. H. Hechler
Fachtierarzt für Pferde Sachverständiger für Pferde
geschrieben von Dr. H. Hechler am 21.03.2006
geschrieben von Gaby Jacobi am 09.08.2006
Kommentar der AGROBS Fütterungeberatung
Es freut uns, dass auch erfolgreiche Distanzreiter die Pre Alpin Wiesencobs schätzen und lieben gelernt haben!
Guten Tag,auf der Americana in Augsburg traf ich Ihre Mitarbeiterin Frau Hörmann wieder. Vor zwei Jahren hat sie uns dort für unseren 38-jährigen Isländer aufgeweichte Pre Alpin Cobs und das Beste Jahre Müsli von St.Hippolyt empfohlen. Bevor wir das Futter für "Spordur" umgestellt hatten entstand anläßlich eines Kindergeburtstages dieses Foto.
Ich freue mich schon Sie auf der Equitana 2007 in Essen wieder zu sehen.
Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,Maria Baars
geschrieben von Maria Baars, Aachen am 25.09.2006
Liebe Agrobs-Mitarbeiter
der Erfahrung von Frau Dr. Fedele kann ich mich nur anschließen. Ich habe eine AV-Stute von nun bald 28 Jahren, der teilweise Zähne fehlen. Obwohl jedes Jahr das Gebiß nachgesehen und die Zähne geraspelt werden, hat sie Schwierigkeiten, Heu zu kauen. Die Lösung waren Pre Alpin Wiesencobs. Seitdem hat sie wieder zugenommen und freut sich weiter ihres Lebens! Auch unseren übrigen Pferden füttern wir Wiesencobs, d.h. wir mischen sie unters Kraftfutter, das wir entsprechend reduziert haben. Funktioniert wunderbar und alle sehen gut aus. Heide Koch
geschrieben von Heide Koch am 28.10.2006
Hallo liebe Agrobs Mitarbeiter,
hier auch mein persönlicher Erfahrungsbericht:
Ich bin Tierheilpraktikerin, Schwerpunkt Blutegel und auf dem langen Ausbildungsweg zur Pferdeosteopathin.
Ich selbst besitze drei Pferde. Einer davon ist mein erstes eigenes Pferd, ein heute 33 Jahre alter Wallach.
Vor mittlerweile genau acht Jahren waren die Backenzähne von meinem alten Wallach vereitert und alle wurden entfernt.
Oh je mag jetzt der ein oder andere denken, aber kein Problem.
Er bekommt drei mal täglch eine "Suppe" aus Agrobs Wiesencobs und einem selbst zusammengestellten Mash.
Ich habe ihn geritten bis zu diesem Frühjahr, jetzt ist er in Rente und erfreut sich bester Gesundheit.
Dies hat er auch Agrobs Wiesencobs zu verdanken
und ich hoffe wir werden noch ein paar schöne Jahre zusammen haben.
Mit freundlichen Grüßen U.Winkler
geschrieben von U.Winkler am 30.10.2006
Hallo ich habe eine 31jährige Isländer-Stute.Diese brach sich auf der Koppel den Kiefer.Die Besitzer und der Tierartz wollten die Stute einschläfern.Ich habe sie nicht aufgegeben.Am nächsten tag hat sie schon anzeichen zum Fressen gemacht.Erst kochte ich Mash,den mochte sie nicht so.Duch Zeitungen erfuhr ich von Heucobs.Super.
Es ist jetzt 3 Monate her.Sie hat super zugenommen.Die Schwellung vom Bruch ist verheilt und sie tobt auf der Koppel herum.
Viele Grüße aus Sachsen.
Marlis
geschrieben von Marlis Kulm am 06.11.2006
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